[CfP] “Inklusion in Social Media” Workshop im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI) 2013

Durch die Initiative von Henning Lübbecke (FH Bund) hat es in diesem Jahr der Workshop “Inklusion in Social Media” in das Programm der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI) geschafft. Als Mitglied des Programmkomitees freue ich mich über interessante Einreichungen bis zur Deadline am 22.04.2013.

Logo der GI

Call for Papers

(auch auf der Webseite des Workshops zu finden)

Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI) „Informatik 2013 – Informatik angepasst an Menschen, Organisation und Umwelt“ vom 16. bis 20. September in Koblenz findet ein Workshop mit dem Titel “Inklusion in Social Media” statt.

Inklusion bedeutet die vollständige, selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Ein zunehmend wichtigerer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens sind die Social Media des Web 2.0.

Innerhalb des Workshops sollen verschiedene Ansätze der Verwirklichung von Inklusion in Social Media gezeigt werden. Dabei geht es insbesondere darum, auch benachteiligten Gruppen Aufmerksamkeit zu schenken, die sonst eher am Rande dieser Bestrebungen stehen, wie z. B. Taub-Blinde oder Menschen mit geistiger Behinderung. Neben besonderen Gruppen von Benutzenden sollen aber auch besondere Zugangskanäle in den Fokus gerückt werden, die die Kommunikation über andere, als die sonst üblichen Sinne, ermöglichen. Aufgerufen wird Beiträgen zu Themen wie den Folgenden einzureichen:

  • Zugangskanäle für unterschiedliche Behindertengruppen
  • Kommunikation ohne “Worte” in Social Media
  • Gebärdensprachavatare
  • Somatosensorische Schnittstellen
  • Olfaktorische Schnittstellen
  • Gustatorische Schnittstellen

Formalia

Beiträge sollten maximal 15 Seiten umfassen und in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Für die Einreichung der Beiträge sind die LNI-Formatvorlagen der GI (Word oder LaTex) zu verwenden. Sie finden Sie unter: http://www.gi.de/service/publikationen/lni. Die Einreichung der Beiträge erfolgt ausschließlich über das Conftoolhttp://www.conftool.net/informatik2013/. Eingereichte Beiträge werden geprüft und bei Annahme in der GI-Edition „Lecture Notes in Informatics“ (LNI) veröffentlicht. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung zur Jahrestagung Informatik 2013 erforderlich. Genaueres erfahren Sie unter: http://informatik2013.de/. Von mindestens einer Autorin/einem Autor wird erwartet, sich bis zum 30.06.2013 zu registrieren.

Wichtige Termine

  • Einreichung der Beiträge bis 22. April 2013
  • Entscheidung über die Annahme der Beiträge 20. Mai 2013
  • Einreichung der druckfähigen Version bis 1. Juli 2013

Programmkomitee

  • Anja Lorenz (Chemnitz)
  • Christian Bühler (Dortmund)
  • Thomas Kirste (Rostock)
  • Henning Lübbecke

Kontakt

hluebbec(at)privatbaz.bund.de

[CfP] J.UCS Special Issue “Interaction in Massive Courses”

zum CfP (PDF)

Das Open Access Jounal of Universal Computer Science (J.UCS) (mit einem nicht zu verachtenden Impact Factor) ruft für sein Special Issue “Interaction in Massive Courses” zur Einreichung nach Beiträgen auf:

Suggested topics this special issue will/may include (but are not limited to) the
following:

  • Information Systems with a special focus on interaction in large classes
  • Audience Response Systems
  • Field studies about interaction in large learning groups
  • Interaction in massive courses (presence and distance learning)
  • New and Social Media use in classrooms for enhancing interaction
  • Concepts, scenarios and technologies supporting collaboration and information sharing in scope of massive courses
  • Strategies, techniques and technologies fostering peer to peer learning and community building in massive online courses
  • Implicit knowledge discovery and recommender systems for enhancing collaborations within massive online courses
  • Human-Computer-Interaction (HCI) concepts to enhance interactions in massive online courses
  • Literature reviews on interaction in large learning groups, e.g. MOOCs
  • Position and vision papers

Unter den Reviewern sind auch die “Urväter der MOOCs” Stephen Downes und George Siemens und einige andere namenhafte Experten… außerdem ich 😉

tl;dr

  • Beiträge in englischer Sprache
  • Einreichung als PDF nach den Guidelines des J.UCS
  • Deadline: 09. Juni 2013

Hier geht es zum Call for Papers (PDF).

[FIfF] Call for Contributions: Workshop NEUE LEBENS:WELT:KRISEN

Social Web Pathologies

Nach dem kurzen Vorspiel zur Gestaltung des CfCs hier nun endlich der Aufruf mit Bitte um reichlich Einsendungen und Weiterleitungen – auch als PDF und zum leichteren Einbinden auf Slideshare.

Workshop Header

Kontinuierliche Nachrichtenströme, ständige Statusaktualisierungen von Freunden, Kollegen oder sogar Programmen und Maschinen, sowie die eigene Präsenz und Interaktion in sozialen Netzwerken sind nur einige der heutigen Ausprägungen des Social Webs. Die wissenschaftliche Untersuchung und Erklärung der damit verbundenen Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft hat dabei gerade erst begonnen: Zwar stehen die Vorteile von Social Software besonders im Unternehmenseinsatz unter dem Schlagwort „Enterprise 2.0“ im Interesse vieler Forschergruppen und Konferenzen, die Betrachtung von Nebenerscheinungen und potenziell negativen Phänomenen hingegen finden insbesondere in Fachrichtungen mit starkem Technikfokus wie der Informatik nur allmählich ihren Weg in die wissenschaftliche Auseinandersetzung.

Die Ursache hierfür liegt nicht zuletzt in der Multidimensionalität des Problemfeldes begründet. Sie macht es erforderlich, die vielschichtigen Effekte dieser Entwicklungen interdisziplinär zu…

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[FIfF] Gedanken zum Einreichungs- und Veranstaltungsformat

Social Web Pathologies

Im Etherpad zum Call for Contributions hat sich seit dem Aufruf hier im Blog ein bisschen was getan. Was aber vor allem noch fehlt sind Meinungen dazu, wie die Einreichung und Durchführung des Workshops auszusehen haben.

Einreichungsformate

Wie hatten von vorn herein festgelegt (oder vorgeschlagen, ist ja nur ein Etherpad und kein Marmor), dass der Review offen stattfinden soll, vor allem nicht blind, da das dem OpenScience-Gedanken widersprechen würde. Aber was sollen/können/müssen wir von den Einreichenden verlangen, um einerseits das Gutachten einfach (sonst wird die Beteiligung wohl eher nicht so üppig ausfallen) zu halten und andererseits auch eine Grundlage da ist, auf derer wir entscheiden können, ob der Beitrag dafür geeignet ist. Klassische gäbe es drei Formate

  • Titel, Abstract, Autoren
  • Kurzbeitrag mit 4-6 Seiten
  • Langbeitrag mit 8-12 Seiten

Was würdet Ihr favorisieren? Habt Ihr andere Vorschläge?

Veranstaltungsformat

Ebenso ist die Gestaltung des Veranstaltungsformates noch offen (und diese Freiheiten wurde uns…

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Open Science Live auf der FIfF-Jahrestagung: Call for Format vor dem Call for Contributions

Nicht mehr über OpenScience reden, sondern machen!

Social Web Pathologies

Nach unserem Vortrag bei der Konferenz Mensch und Computer 2011 wurden wir von Herrn Winzerling angesprochen, ob wir nicht einen Vortrag auf der FIfF-Jahrestagung 2012 halten möchten.

Wollten wir natürlich. Und auch einen Workshop organisieren? Wollten wir natürlich auch. Jetzt, wo das ganze konkreter wird, haben wir aber ein wesentliches Problem: Um insbesondere den Workshop allein stemmen zu können fehlen uns (oder mir, denn Christian wird sich aus privaten Gründen aus der Workshop-Organisation und-Durchführung zurückziehen müssen) schlichtweg personelle Ressourcen. Zwar hatten wir bereits auf der DGI und den studentischen Medientagen um Mitstreiter geworben, es fehlt uns aber bisher an konkreten Rückmeldungen und Zusagen. Weil uns das Projekt aber sehr am Herzen liegt und wir auch und vor allem in diesem Rahmen unseren Zusagen gern nachkommen möchten, war mein Gedanke, die Not zur Tugend zu machen und die Lösung für die Workshoporganisation in einem Grundparadigma zu suchen, mit dem ich mich…

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