[Workshop] Offen für alle! OER und MOOCs als Weiterbildungstrends #q2p

Logo Q2PAls Abschluss meiner “Conference Summer Tour 2014 – 3 Konferenzen in 7 Tagen” (#oerde14, #delfi2014 und #q2p) schaue ich noch im benachbarten Dresden vorbei. Offenheit und Hochschulen passt zwar ideell gut zusammen, in der Realität aber nur selten… AUßERDEM moderiere ich dort das Micro-Barcamp

Aktuell kann kaum bezweifelt werden, dass MOOCs (Massive Open Online Courses) oder OERs (Open Educational Resources) zu den vielversprechenden Trends im E-Learning gehören. Fast täglich erscheinen Berichte über MOOCs in wissenschaftlichen Veröffentlichungen oder in traditionellen Massenmedien. Nationale und internationale Wissenschaftsorganisationen (z.B. der Stifterverband der deutschen Wissenschaft oder die OECD) sprechen sich öffentlich und mit deutlicher Vehemenz für MOOCs aus. Etablierte Wirtschaftsunternehmen wie die Deutsche Telekom AG bringen sich in Stellung, um am Erfolg von MOOCs teilzuhaben. Die großen amerikanischen Anbieter von MOOC-Plattformen haben Risikokapital in zweistelliger Millionenhöhe eingeworben, um ihre Angebotspalette und Zielgruppe zu erweitern. Was jedoch steckt hinter dem Hype? Welche Ideen werden damit verfolgt? Wie können MOOCs und/oder OER im Hochschulbetrieb eingesetzt werden? Welche Vorteile ergeben sich insbesondere für den Bereich des Lebenslangen Lernens? Diese und andere Fragen werden innerhalb des Workshops thematisiert.

Wann und wo?: Freitag, 19.09.2014 um 12:45 14:30 Uhr, DIU Dresden International University

Referenz: Fischer, Helge; Lorenz, Anja; Franken, Oliver (2014): Offen für alle! OER und MOOCs als Weiterbildungstrends. In: Workshop auf dem Q2P-Forum “Visionen für die digitale Weiterbildung”, Medienzentrum Dresden, 2014.

[Publikation] Vom Raum in die Cloud: Lehren und Lernen in cMOOCs #gmw14

Logo GMW14Aktuell findet in Zürich die GMW 2014 unter dem Motto “Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken” statt. Leider kann ich nicht vor Ort dabei sein, die Tweets helfen aber. Dafür sind Daniela und Nina aus dem SOOC-Team vor Ort und präsentieren dort unseren Beitrag gemeinsamen Beitrag “Vom Raum in die Cloud: Lehren und Lernen in cMOOCs”. Sehr cool daran ist: der Beitrag steht offen und kommentierbar im Netz.

Konnektivistisch ausgerichtete Massive Open Online Courses (cMOOCs) sind eine Form des Lernens ‚in der Cloud’. Die Entscheidung, die Orientierung gebenden Grenzen gewohnter physischer und virtueller Lernräume (Vorlesungssaal, LMS) zu überschreiten und den Lernprozess in ein in jeglicher Hinsicht offenes Netzwerk zu transferieren, stellt Lehrende wie Lernende vor die Herausforderung, Aspekte wie Verortung, Sichtbarkeit und soziale Beziehungen neu zu gestalten. Der Artikel analysiert cloud-spezifische Besonderheiten des Lehrens und Lernens anhand von Erfahrungen und Evaluationsergebnissen des Saxon Open Online Course (SOOC). Er liefert damit einen Beitrag zur Diskussion um die bleibenden Potenziale des MOOC-Formats im Bereich der akademischen Aus- und Weiterbildung.

Wann und Wo?: Donnerstag, 04.09.2014: 13:00–13:30 Uhr im Track MOOCs 2: Kursräume: Massive Open Online Courses (MOOCs) & Co; Ort: LAA-M021; Chair: Sandra Hofhues, Zeppelin Universität

Referenz: Pscheida, Daniela; Lißner, Andrea; Lorenz, Anja; Kahnwald, Nina (2014): Vom Raum in die Cloud: Lehren und Lernen in cMOOCs. In: 22. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW14): Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken, Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft 2014.

Anmerkung

Dies ist der erste Beitrag in der Reihe “Anja wollte im Sinne des Open-Science-Gedanken mehr über das bloggen, was sie so für Steuergelder macht”. Dabei fange ich Low-Level an: Informationen zu Publikationen posten, abgeschaut bei Steven Downes und Martin Ebner. Zu den Beiträgen werden ggf. auch später noch Links zu Volltexten, Slides etc. ergänzt, Updates gibt es dann auf Twitter.

Mein Google-Scholar-Profil und ich

Nach dem sehr interessanten Workshop von Prof. Baumgartner auf dem #jfmh14 zu Publikationsindizes habe ich mir mein Google-Scholar-Profil mal genauer angeschaut. Ich bin kein Fan davon, Menschen in Zahlen auszudrücken, auch wenn mir schon Einsatzgebiete dafür einfallen würden…

Vielmehr sehe ich das Profil als Werkzeug für verschiedene Anwendungen:

  • Monitoring von Zitationen: Ich kann sehen, wer meine Beiträge wo zitiert. Während Prof. Baumgartner seine Benachrichtigungen abgeschalten hat (Luxusproblem ;)) freue ich mich ja in der Regel um jede Wahrnehmung.
  • Pflege von Metadaten: Hier habe ich selbst Einfluss darauf, dass ich richtig zitiert werde.
  • Übersicht über Zugang zu Publikationen: Immer wenn ich mal Zeit habe *schenkelklopf*, erstelle ich eine Entwurfsversion meiner Publikationen und lade sie Open Access auf Qucosa hoch, denn ich will ja gelesen werden können. Wie sich bei ersten Recherchen schon herausstellt: das ist eine gute Idee, denn Google Scholar findet diese Publikationen und indexiert sie. Dennoch sind einige Artikel (noch) nicht zu finden: Da wird es aber Zeit!
  • Finden und gefunden werden: Ja, das ist ein wenig die Todsünde der Eitelkeit, aber wenn sich jemand mein Google-Scholar-Profil anschaut, dann soll es richtig, möglichst vollständig und gut gepflegt aussehen. Man weiß ja nie, wofür, und dann schadet es sicher nicht.

Ich besitze schon seit einiger Zeit ein Google-Scholar-Profil (irgendwann mal eingerichtet, nie richtig benutzt oder auch verstanden, was es bringen soll). Daher ist erst einmal Sichten und Aufräumen angesagt.

Aufräumen im Google-Scholar-Profil

In Vorbereitung auf den Workshop bat Prof. Baumgartner darum, eine aktuelle Publikationsliste mitzubringen. Meine findet man eigentlich gut aktuell gehalten auf meiner Mitarbeiterseite – hauptsächlich, damit ich irgendwo eine vollständige Übersicht habe inkl. Links zu den Dokumenten und Slides, d.h. ich vermute, dass ich den meisten Traffic auf dieser Seite verursache. Nun hatte ich auch eine auf Papier dabei und konnte sie mit den Einträgen auf meinem Profil vergleichen. Google hatte schon einiges gefunden und mir zugeordnet. Das hatte ich auch nicht anders erwartet. Dennoch gibt es einiges zu tun:

  • Fehlende oder fehlerhafte Metadaten: Die Metadaten waren bei einem überwiegenden Teil der Einträge wenigstens lückenhaft, wenn nicht gar fehlerhaft. Hier muss ich also nacharbeiten.
  • Fehlende Einträge: Bis 2012 waren alle Artikel, Bücher, Buchbeiträge und Konferenzbeiträge vollständig, danach nicht mehr. Insbesondere Konferenzen, die ihre Beiträge nicht online stellen, werden auch nicht als Eintrag gefunden (z.B. der Konferenzband zum Workshop on E-Learning, der auch 2014 ausschließlich auf Totholz erscheinen wird, weshalb ich mich gegen eine Beitragseinreichung entschieden habe :(). Genauer gesagt fehlten die Beiträge zu den Konferenzen: 5. Forum Wissenschaftskommunikation, GOR13, GMW13, WeL13 (hier wurde einer von zwei Beiträgen gefunden, weil wir sie schon auf Qucosa gestellt hatten), EMOOCs14, MKWI14, GML14, DGHD14 und spätere, wobei die 2014er-Publikationen sicher einfach zu neu sind.
  • Posterbeiträge, Vorträge und Workshops: Diese Formate werden überwiegend nicht berücksichtigt, was ich verständlich finde, da es oftmals keine “richtige” Dokumentation dazu gibt und die Wissenschaftlichkeit auch nicht immer gegeben ist und überwiegend auch nicht überprüft wird. Dennoch haben es ein Vortrag (Vortragsreihe am Medienzentrum) und ein Workshop (GMW13) auf das automatisch erstellte Profil geschafft. Das stellt mich natürlich vor die Frage: sollte man die anderen ergänzen oder nicht?
  • Doppelte Einträge: Einige Beiträge wurden in mehreren Einträgen aufgeführt, bspw. die L3T-Kapitel einmal von der Webseite und einmal aus Google Books. Hier kann man die Einträge aber “mergen”, d.h. zusammenführen.
  • Falsch zugeordnete Beiträge: Mein Name ist ein Sammelbegriff. Diesmal war es eine Maren Lorenz, deren Beitrag mir zugetraut wurde. Er war noch nicht einmal schlecht, aber dennoch: raus damit.
  • Zusätzlich gefundene “Werke”: Und siehe da, Google Scholar hat außerdem noch meine Diplomarbeit, meinen Großen Beleg, eine Seminararbeit und ein Concept Paper aus dem BluES’n-Projekt gefunden. Über das Publish-or-Perish-Tool (PoP) gab es einen weiteren Blick in die Vergangenheit: Einen Schulaufsatz von mir aus der 10. Klasse – damals schon Open Access 😉 (und heute muss ich mit den “Sünden” meiner Jugend im Internet klarkommen, aber so schlimm ist es nicht).

Interessant fand ich auch die Zitationsstellen meiner Beiträge. So wurde das Advertorial “Lernmaterialien effektiv aufbereiten” viermal zitiert. Dreimal davon wahr ich selbst (auch, um es mal in eine “richtige” Publikation zu heben) und einmal in einer Dissertationsschrift, was mich doch sehr stutzig macht: Ein bezahlter Beitrag in einem Berater-Journal ist also an einigen Hochschulen “wissenschaftlich” genug, um zitierfähig zu sein? Naja gut. Aber ich habe dann ja die anderen Beiträge, die dann dafür herhalten können.

Action Items für die nächste Zeit

Ich habe nun also die Papierliste grün und rot markiert, je nachdem, welche Einträge gefunden worden sind. Nun versuche ich in nächster Zeit folgendes mal mitzumachen:

  1. Metadaten der vorhandenen Beiträge prüfen und ggf. korrigieren.
  2. Fehlende Einträge nachtragen. Die Frage, ob Posterbeiträge, Vorträge, Workshops etc. mit dazu sollen, werde ich wohl mit “mehr ist mehr” erst einmal testen. Letztendlich werden sie ja doch nicht zitiert werden, tragen aber zu einer vollständigeren Übersicht bei. Oder kennt jemand Argumente dagegen, das so zu handhaben?
  3. Entwurfsversionen als Open Access auf Qucosa vorantreiben. Die scheinen sehr gut sichtbar zu sein und die Umsetzung kostet ja “nur” etwa 20min pro Beitrag. Dann bin ich ja in 2 Wochen durch, wenn ich jeden Abend eine schaffe. 😉
  4. Das ganze weiter beobachten. Peter Baumgartner hat versprochen, auf seinem Blog weitere Erfahrungen zu teilen. Der ist ja ohnehin schon abonniert.

Bin ich jetzt doch eine Nummer? Publish or Perish?

Es bleiben noch einige Fragen, gerade wenn man über die Bewertung dieser Indizes nachdenkt:

  • Bin ich nur eine Nummer? Sind nur wissenschaftliche Publikationen auf Papier etwas wert? Was ist mit Projekten, Vorträgen, Gutachten/Reviews, Diskussionen oder Blogeinträgen? Klar sind das keine wissenschaftlichen Beiträge, aber sie machen mich als Wissenschaftler doch auch ein wenig aus.
  • Soll man zitiergefällig schreiben und nur noch mit “berühmten” Personen zusammen, um die Wahrscheinlichkeit des Gelesen- und Zitiertwerdens zu erhöhen? Gehört der Academic Search Engine Optimization (PDF) die Forschungszukunft?
  • Ist der h-index jetzt das Maß der Dinge? Sind es andere Kennzahlen?
  • Ist Google Scholar die Plattform der Zukunft? Wie sieht es mit Profilen auf Mendeley oder ResearchGate aus?

Ich weiß es nicht. Aber das gute ist: es weiß auch kein anderer 🙂 Ich werde mal schauen, was ich für mich mitnehmen kann: Zitationsübersicht, eine mehr oder weniger vollständige Liste, die ich auch über Universitätsgrenzen hinweg mitnehmen kann…

Ganz besonders hilfreich finde ich aber das neu erworbene Wissen darüber, was diese Zahlen eigentlich sagen und vor allem: was nicht. Ein fundierter Diskurs ist somit immer möglich. Ein wenig ärgere ich mich, dass ich das nicht schon letzte Woche zum Open-Access-Workshop der Universitätsbibliothek wusste, denn die Auffindbarkeit ist ein absoluter Vorteil des Dokumentenservers.

INNOQUAL Commentathon: Los geht’s!

Der INNOQUAL Commentathon ist gestartet. Als Local Partner unter dem Sammelbegriff “Saxon MOOCs United” sind wir mittendrin, aber gern auch noch offen für andere Teilnehmenden (einfach anschreiben). Andrea und ich haben gestern kurz gebrainstormt, und so schaut nun der Schlachtplan aus:

  1. Ab jetzt:
    • Sucht Euch (mindestens) ein Paper aus
    • Schreibt im Etherpad Euern Namen dahinter
    • Kommentiert fleißig
  2. 05.05.2014 um 16:30 Uhr Live-Session „Reviewnar“: Austausch von Erfahrungen, Kriterien zur Begutachtung etc. Dann hier
  3. Danach:
    • Kommentiert weiter fleißig
    • Optional: zweites Reviewnar
  4. 11.05.2014 Abschluss des Commentathons

Ein paar mehr Hinweise haben wir Euch in ein paar Slides zusammengestellt. Für weitere Fragen stehen wir natürlich gern zur Verfügung.

Wir sind Commentathon-Partner \o/

…CommentaWAS?

Der Commentathon ist eigentlich nichts anderes als ein Review-Prozess: Man begutachtet wissenschaftliche Beiträge um zu entscheiden, ob sie für ein Journal oder eine Konferenz angenommen werden sollen. Aber…

…was ist an einem Commentathon anders als an einem traditionellen Review-Prozess?

  • Es wird kein Gesamtgutachten erstellt. Vielmehr kommt es auf kleine Kommentare, Hinweise und konstruktive Kritik an, die an den betroffenen Stellen hinterlassen werden.
  • Es ist offen. Mehr oder weniger.
  • Es ist keine Arbeit, sonder ein “Event” 🙂

Das ganze sieht für das Journal for Innovation and Quality in Learning (INNOQUAL), das den Commentathon veranstaltet, so aus:

Review-Prozess von Innoqual

Mehr Details gibt es hier.

…ok, und worum geht es?

Das Journal for Innovation and Quality in Learning (INNOQUAL) gibt ein Schwerpunktheft zum Thema “Qualität von MOOCs” heraus. Darum werden sich folglich auch die Beiträge drehen. Als lokale Partner für den Commentathon sind dabei:

  • Graz University of Technology, Univ.-Doz. Dr. Martin Ebner, Seminar, LV “Technology Enhanced Learning”
  • University of Education Heidelberg, Prof. Dr. Christian Spannagel, research group “Playgroup”
  • und wir alias “Saxon MOOCs United”, working group lead by Anja Lorenz (Chemnitz University of Technology) and Andrea Lissner (Dresden University of Technology)

…wer ist denn bitteschön “Saxon MOOCs United”?

 

In Sachsen wurde und wird mit MOOCs experimentiert: SOOC13 und SOOC1314 sind bereits vorbei, SOOPAL startet in der nächsten Woche. Einige Team-Mitglieder dieser Projekte fanden die Idee des offenen Reviews toll und schupps: gab es einen Namen für uns alle 🙂

Wir können gespannt sein, immerhin gab es noch keinen Commentathon.

Übrigens: Das Team “Saxon MOOCs United” ist übrigens nicht so dolle elitär und fest formiert. Ich könnte mir vorstellen, dass wir noch ein paar Mitglieder vertragen könnten. Interessenten können sich gern bei mir melden, dann schauen wir mal 😉

[FifF] Gedanken zur Auswahl der Beiträge

Social Web Pathologies

Workshop Header

Der Call for Contributions zum FifF-Workshop neue LebensWeltKrisen läuft nun noch gut 1,5 Monate. Damit wird es Zeit, sich über das Auswahlverfahren für die Beiträge Gedanken zu machen.

Mit dem CfC für den FifF-Workshop haben wir ja den Versuch gestartet, dessen Durchführung soweit wie möglich unter den Prinzipien öffentlicher Wissenschaft zu gestalten. So gab es einen Aufruf zur Mitgestaltung des CfCs und auch die Mitorganisatoren haben wir über diesen gefunden. Aber was heißt das für die Beitragsauswahl? Einige Punkte haben sich schon auf der Wikiversity-Seite angesammelt, die hier noch einmal genauer durchdacht werden sollen.

Wie kann ein Public Review durchgeführt werden?

Ein (Double-)Blind-Peer-Review ist undenkbar, wenn wir eine weitestgehende Öffnung der Beitragsauswahl anstreben. Nicht zuletzt soll diese zu einer gewissen Transparenz führen und genau erkennen lassen, warum einige Beiträge ausgewählt wurden und andere nicht. Die erste Frage stellt sich bei uns aber nach der technischen Umsetzung des Reviews. Ein…

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[FIfF] Gedanken zum Einreichungs- und Veranstaltungsformat

Social Web Pathologies

Im Etherpad zum Call for Contributions hat sich seit dem Aufruf hier im Blog ein bisschen was getan. Was aber vor allem noch fehlt sind Meinungen dazu, wie die Einreichung und Durchführung des Workshops auszusehen haben.

Einreichungsformate

Wie hatten von vorn herein festgelegt (oder vorgeschlagen, ist ja nur ein Etherpad und kein Marmor), dass der Review offen stattfinden soll, vor allem nicht blind, da das dem OpenScience-Gedanken widersprechen würde. Aber was sollen/können/müssen wir von den Einreichenden verlangen, um einerseits das Gutachten einfach (sonst wird die Beteiligung wohl eher nicht so üppig ausfallen) zu halten und andererseits auch eine Grundlage da ist, auf derer wir entscheiden können, ob der Beitrag dafür geeignet ist. Klassische gäbe es drei Formate

  • Titel, Abstract, Autoren
  • Kurzbeitrag mit 4-6 Seiten
  • Langbeitrag mit 8-12 Seiten

Was würdet Ihr favorisieren? Habt Ihr andere Vorschläge?

Veranstaltungsformat

Ebenso ist die Gestaltung des Veranstaltungsformates noch offen (und diese Freiheiten wurde uns…

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